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Wenig Text

In letzter Zeit habe ich recht wenig ge­schrie­ben. Das liegt, unter anderem, daran, dass ich mich recht viel bei Twitter rum­ge­trie­ben habe ;)

Da, bei Twitter, exis­tiert die Mög­lich­keit, dass, ab­hän­gig von den eigenen In­ter­es­sen, recht ziel­ge­rich­tet ein­ge­stellt werden kann, wem man folgen möchte. Was unter anderem auch be­deu­tet, dass man sich, so man die Men­schen denen man folgt nicht wech­selt/ergänzt, in einer Fil­ter­bla­se bewegt. Nur ist das, auch völlig unab­hän­gig von Twitter, Alltag.

Es ist mir in dieser “Twitter-Zeit” wieder ver­stärkt bewusst ge­wor­den, dass es voll­kom­men un­mög­lich ist es allen recht zu machen. Immer ist jemand da, der etwas aus­zu­set­zen hat. Auch das so wie im rich­ti­gen Leben.

Weil es sich bei Twitter, meis­tens je­den­falls, um Text­schnip­sel handelt und ich schon eher längere Texte mag, habe ich die Ge­le­gen­heit genutzt viel zu lesen. Nun ist “viel lesen” ja ein recht dehn­ba­rer Begriff. Deshalb, als kleine Ori­en­tie­rung: 1Q84 von Mu­ra­ka­mi. Etwa 1300 Seiten. Und, ne­ben­her, noch einige kürzere Dinge.

Obwohl es sich bei 1Q84 um einen Fiction-Roman handelt, kann, so man denn will, auch daraus etwas gelernt werden. Ob das nun ir­gend­wel­che po­si­ti­ven Aus­wir­kun­gen in der Zukunft haben wird, das wird sich zeigen. Eines al­ler­dings ist sicher: Geduld wird bei 1300 Seiten trai­niert. Nicht un­be­dingt ein Fehler?

Am Design habe ich, wie üblich, einige Ver­än­de­run­gen vor­ge­nom­men. Es soll noch etwas mehr “Zen” werden ;)


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