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Die Blümchen am Wegesrand

Wenn alles glatt ge­lau­fen wäre, dann hätte ich Heute, auf dem Weg zur Che­mo­the­ra­pie, die Blüm­chen am We­ges­rand be­trach­tet.

Hm, viel­leicht nicht ganz wört­lich, so direkt an der B463 sind nicht ganz so viele Blüm­chen die be­trach­tet werden könnten. Natur al­ler­dings schon. Vor allem dann, wenn der Blick eben nicht am Stras­sen­rand hängen bleibt.

Wie sich alles, nachdem nun doch ein biss­chen Wasser vom Himmel ge­fal­len ist, ver­än­dert hat, das hätte mich schon in­ter­es­siert.

Es hat nicht sollen sein.

Kurz­fris­tig wurde der Termin ab­ge­sagt, weil die Blut­wer­te doch ein biss­chen zu sehr scheiße sind.

Darüber, und über ir­gend­wel­che Gründe, viel­leicht auch Folgen und wie furcht­bar schlimm das nun alles ist – oder sein könnte, würden manche lange grübeln?

Nicht Ziel­füh­rend. Zumal ich daran ohnehin nicht viel aktiv ändern kann.

Es ist, wie es ist.


P.S.: Richtig fröh­lich bin ich über die Er­geb­nis­se al­ler­dings nicht.




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