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Android Launcher. Niagara. Ist mir irgendwie zugelaufen

Ne, echt – das Leben geht manch­mal schon selt­sa­me Wege?

Ein Laun­cher, das ist beim Android Smart­fon sowas wie der Desktop bei eben jenem Com­pu­ter, der bei manchen noch auf dem Tisch rum steht. Oder mei­net­we­gen auch unter oder neben dem Tisch. Ir­gend­wie so.

Niagara ist sehr mi­ni­ma­lis­tisch, Zen like. Gefällt mir sehr gut.

Was ich nicht ganz nach­voll­zie­hen kann: ich kann mich nicht daran er­in­nern, dass ich mir ir­gend­wann vor­ge­nom­men hätte jetzt einen anderen Laun­cher zu in­stal­lie­ren?

Glück­li­che Um­stän­de.

Ver­mut­lich hat der Niagara Laun­cher auch etwas mit dem ge­än­der­ten Design hier im Blog zu tun. Im Ge­gen­satz zu vielen anderen Apps würde ich die An­wen­dung als etwas neues, anderes be­zeich­nen. Bei jedem Aufruf werde ich daran er­in­nert, dass es sehr wohl un­ter­schied­li­che Wege gibt, ein Problem zu lösen.

Und das ist schon mal was po­si­ti­ves. Die al­pha­be­ti­sche Liste zum Aus­wäh­len habe ich aus­ge­blen­det und die Stan­dard Symbole durch eine schwarz/weiß Version ersetzt. Noch ein Hauch mehr Eleganz. Cool.

Nicht oder nicht so häufig be­nutz­te Pro­gram­me können aus­ge­blen­det werden. Was bei mir, im Moment, be­deu­tet, dass 33 Apps sicht­bar sind. Nicht be­son­ders viel, doch für mich mehr als aus­rei­chend :)


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