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Blogpause

Viel­leicht eine Art krea­ti­ve Pause. Die nächs­ten Tage, Wochen und viel­leicht länger, werde ich keine Artikel im Blog schrei­ben. Zu­min­dest keine, die auf der Start­sei­te oder im Feed er­schei­nen.

Funk­tio­niert recht simpel, die neuen Artikel werden einfach zu­rück­da­tiert und sind somit ein biss­chen ver­gra­ben. Auch wenn diese prag­ma­ti­sche Lösung nicht be­son­ders elegant ist.

Der Hin­ter­grund ist einfach. Ich selbst bin über einige Ver­än­de­run­gen, im Blog und im per­sön­li­chen Bereich, selbst nicht nur ein biss­chen er­staunt. Das muss alles erst mal ver­ar­bei­tet werden. Wohin die Reise geht ist auch nicht klar. Un­ter­wegs werden so nach und nach schon einige brauch­ba­re Fetzen auf­tau­chen.

Be­son­de­re Ge­dan­ken möchte ich mir im Moment keine machen. Einfach mal be­ob­ach­ten was ge­schieht. Viel­leicht nimmt das auch etwas von dem Druck, bei einem Text etwas “brauch­ba­res” pro­du­zie­ren zu müssen.

Wobei es diesen Druck von aussen nie gegeben hat, das pas­siert alles nur im Kopf.

Men­schen sind schon sehr son­der­ba­re Wesen?

Ich be­zeich­ne die ak­tu­el­le Si­tua­ti­on ein biss­chen als Selbst­fin­dungs­pro­zess. Wobei das “sich selbst finden” für mich kein ein­ma­li­ger Prozess ist. Und auch kein ein­ma­li­ger Prozess sein kann, wir ver­än­dern uns ja ständig.

Zu­min­dest sollte das so sein?


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