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How to Not Give a Fuck What People Think

Alles nur geklaut, in dem Fall der Titel des Artikels…

“You’ll worry less about what people think about you when you realize how seldom they do.”
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Zukunftsgedanken

Einige Gedanken, in Englisch, darüber, dass die größten Ver­än­de­run­gen mög­li­cher­wei­se nix mit Tech­no­lo­gie sondern mit einer sich ver­än­dern­den Kultur zu tun haben.

As Amazon ex­pe­ri­ments with aerial drone delivery, its “same day” products are being moved through New York City thanks to that 19th-century killer app: the bicycle.
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Freewriting

Free­wri­ting, hm. Nicht jeder wird wissen, was denn mit Free­wri­ting gemeint ist. Und Die­je­ni­gen, die ganz genau wissen, um was es sich dabei handelt … täuschen sich viel­leicht?

Zum Stöbern ein paar

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"Hot Shit"

Nicht jeder Artikel bei Medium ist le­sens­wert. Der hier schon, IMHO.

Every so often, you need to sync up with other people’s per­cep­ti­ons of you. Sure, our boss never values us highly enough. Our friends take us for granted. But not all the time. Sometimes, we just think we’re hot shit. For no reason. It’s the adult version of running around the house with a cape made from your bed sheets. Look, everyone. I’m hot shit.
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ZEN. Oder so

Ich be­schäf­ti­ge mich schon einige Jahre mit dem Thema ZEN. Dabei war das Ziel nie, irgendwie er­leuch­tet zu werden. Das liegt viel­leicht daran, dass ich vom “Ziele setzen” nicht so besonders viel halte. Und “Er­leuch­tung” erscheint mir auch nicht besonders er­stre­bens­wert. Ganz davon abgesehen, dass mir der Begriff Er­leuch­tung ohnehin viel zu Allgemein und nicht genau genug definiert ist.

Oder so.

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Gut genug

Sa­tis­fi­cer vs Maximizer

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Emotionale Empathie bei Autismus

Emo­tio­na­le Empathie bei Autismus

[..] Vieles spricht also dafür, dass nicht die emo­tio­na­le Empathie als solche bei Autisten ver­min­dert ist, sondern dass durch den emp­fun­de­nen Stress bloß eine an­ge­mes­se­ne em­pa­thi­sche Reaktion ausbleibt. Aus­blei­ben­den oder un­er­war­te­ten Re­ak­tio­nen können sich im täglichen Mit­ein­an­der negativ auf die soziale In­te­gra­ti­on des Be­trof­fe­nen auswirken. [..]

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