/musik/

Gone Mad. Dabei will ich doch nur auf'm Smartfon bisschen Musik abspielen

Nu ja. Wie im letzten Artikel erwähnt habe ich ja jetzt die Hals­krau­se. Das ist ein bisschen wie bei “Running Man”, am Anfang des Films. Nur dass meine Hals­krau­se beim Verlassen eines be­stimm­ten Bereichs nicht ex­plo­diert.

Hoffe ich je­den­falls.

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Halskrause zum Musik hören

Nun ja, Tech­no­lo­gie gibt es auch bei mir. Hoch­mo­dern!

Nachdem mein geliebter MP3-Player das Zeitliche gesegnet hat, wollte ich dennoch auf Musik nicht ganz ver­zich­ten. Bei einem Fa­mi­li­en­tref­fen, was sollte man auch sonst tun, gab es einen kurzen Abstecher zum Me­dia­Markt und ich habe mir so ein modernes Bluetooth Dingens an­ge­schafft. Damit das Smartfon, mit ohne Kabel, die wichtige Aufgabe – Musik an die Ohren senden – auch noch über­neh­men kann.

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Humtata. DAB+ Radio. Oder warum zahle ich GEZ?

Nun gut, Möbel von IKEA habe ich keine. Damit lebe ich nicht, sondern ich “wohne”. Und, weil ich wohne, muss ich an die GEZ Gebühren zahlen, die ich, mangels TV und so, die letzten Jahre gar­nie­mals­ni­en­icht genutzt habe.

Hm.

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Hitparaden Halloween

Nachdem nun also, verdient, nach langer Zeit endlich einmal ein “richtiges” Lied auf Platz 1 der SWR 1 Hitparade gelandet ist, könnte ich soweit zufrieden sein. Mit Queen und der Bohemian Rhapsody haben nun meine Jahr­zehn­te­lan­gen Be­mü­hun­gen in dieser Richtung etwas ge­fruch­tet.

Er­staun­lich – viel­leicht ein vor­ge­zo­ge­nes Halloween um die Geister zu er­schre­cken – sind einige Er­geb­nis­se al­ler­dings schon: Atemlos von Helene Fischer, das Bad­ner­lied vom Mon­tan­ar­a­chor und’s Äffle und’s Pferdle mit dem Ba­na­nen­blues zeigen deutlich, dass die Ge­schmä­cker, in dem Fall bei der Musik, un­ter­schied­lich sind?

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dsgvo