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Ziele setzen. Hm, ja, unbedingt. Ziele setzen

Sie und ich wollen doch etwas er­rei­chen?


Wann ist ein Ziel realistisch?

Weil gerade sonst nix zu tun ist habe ich mir mal Ge­dan­ken über “rea­lis­ti­sche Ziele” gemacht. Be­zie­hungs­wei­se darüber, wie man denn er­ken­nen kann, oder könnte, ob ein Ziel rea­lis­tisch ist.


Unbedingt eine Zielgruppe festlegen

Also ja: heut­zu­ta­ge muss ja alles genau durch­ge­plant werden. Fest­ge­legt und mit Kenn­zah­len ver­se­hen. Mög­lichst di­gi­ta­li­siert. Ir­gend­wie so.


Zen. Oder so

Ich be­schäf­ti­ge mich schon einige Jahre mit dem Thema Zen. Dabei war das Ziel nie, ir­gend­wie er­leuch­tet zu werden. Das liegt viel­leicht daran, dass ich vom “Ziele setzen” nicht so be­son­ders viel halte. Und “Er­leuch­tung” er­scheint mir auch nicht be­son­ders er­stre­bens­wert. Ganz davon ab­ge­se­hen, dass mir der Begriff Er­leuch­tung ohnehin viel zu All­ge­mein und nicht genau genug de­fi­niert ist.


Ziele

“I ex­pe­ri­men­ted with giving up goals after being very focused on goals for years. It was li­be­ra­ting, and it turns out, you don’t just do nothing if you don’t have a goal. You get up and focus on what you care about.”

Realistische Ziele setzen

Rea­lis­ti­sche Ziele setzen ist un­be­dingt not­wen­dig! Das können Sie in un­zäh­li­gen Ar­ti­keln nach­le­sen. In Büchern und Ebooks. Bei Face­book und Twitter. Und, na­tür­lich, in vielen Blogs.





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