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Zen. Oder so

Ich be­schäf­ti­ge mich schon einige Jahre mit dem Thema Zen. Dabei war das Ziel nie, ir­gend­wie er­leuch­tet zu werden. Das liegt viel­leicht daran, dass ich vom “Ziele setzen” nicht so be­son­ders viel halte. Und “Er­leuch­tung” er­scheint mir auch nicht be­son­ders er­stre­bens­wert. Ganz davon ab­ge­se­hen, dass mir der Begriff Er­leuch­tung ohnehin viel zu All­ge­mein und nicht genau genug de­fi­niert ist.

Oder so.

Je­den­falls gefällt mir der Begriff “An­fän­ger­geist”. Den hat be­stimmt, neben Shunryu Suzuki, schon mal der eine oder andere Mönch, Lama, Halb­gott oder was weiß ich in einem Artikel oder gar einem ganzen Buch ab­ge­han­delt. Viel­leicht gibt es auch eine Tri­lo­gie zum Thema An­fän­ger­geist. Auch möglich.

Für die­je­ni­gen die sich nicht so wirk­lich für das Thema Zen in­ter­es­sie­ren ist viel­leicht der Artikel im Land­Le­ben­Blog in­ter­es­sant. Könnte ja sein. Es geht nicht um das Thema Zen. Gar­nie­mals­ni­en­icht. Und dennoch habe ich selten einen Text gelesen, der so wun­der­bar genau diese Haltung be­schreibt. Le­sens­wert. Wie letzt­end­lich alle Artikel in dem Blog.

Nach­trag 06.05.2017 / Link: Shoshin. An­fän­ger­geist | Street Phi­lo­so­phy


[..] when we believe we already know so­me­thing. When we’re in such a state of mind, we are less open to new ideas, in­for­ma­ti­on, and per­spec­tives. We believe what we know is correct and we can pretty much ignore ever­y­thing else. Si­tua­ti­ons similar to this occur on the regular, so what can we do to break out of this way of thin­king?

Shoshin: How Be­gin­ner’s Mind Will Help You Ex­pe­ri­ence the New




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