waelti

Walter Butz / Wälti

58 Jahre, Vater von 2 er­wach­se­nen Kindern. Obwohl die mit dem “her­an­wach­sen” schon vor (sehr) vielen Jahren aufgehört haben: es sind “Kinder”.

188cm groß, blond, kurze Haare, Brillen- und, das ergibt sich aus dem Le­bens­al­ter, Fal­ten­trä­ger. Um ganz exakt zu sein: die Haare sind sehr! kurz; aber we­nigs­tens habe ich noch welche ;)

Ich liebe Tiere

Hunde liebe ich ganz sicher we­sent­lich mehr als Schach­tel­sät­ze. Bei Katzen muss ich noch ein bisschen überlegen.

Film

Avatar, keine Frage. Ich zähle nicht mehr wie oft ich den an­ge­schaut habe. Die Zahl ist zwei­stel­lig. Alien II schaue ich mir auch etwas häufiger an. Diese Art Gru­sel­ge­schich­te erinnert ein bisschen an das drumrum bei der Onpage Op­ti­mie­rung. Das ist auch recht häufig gruselig. Und je nach Quelle klingen die gegebenen Emp­feh­lun­gen auch das eine oder andere Mal ein bisschen nach Sci­ence­Fic­tion.

Bücher

Querbeet. Was mir sehr gefällt sind von Natalie Knapp “Kompass neues Denken” und “Der Quan­ten­sprung des Denkens”. Aus dem Bereich “ZEN” lese ich einiges. Bücher vom Dalai Lama finde ich nicht so toll. Mehrfach versucht, passt nicht.

Reinhard K. Sprenger, Nassim Nicholas Taleb und Chip+Dan Heath haben mein Denken etwas verändert.

Von den Heath Brüdern unter anderm das Buch “Switch”. In der Ori­gi­nal­spra­che, also: Englisch. Den deutschen Titel “Was bleibt” finde ich, hm, unmöglich. Der Versuch alles auf Werbung, Marketing, Verkauf – eben “Konsum” – zu münzen ist schlicht­weg zum kotzen. Glück­li­cher­wei­se hatte ich das Buch in Englisch vorher schon gelesen. Den Deutschen Titel würde ich mir nie kaufen.

Natürlich noch eine ganze Menge mehr. Zum Thema Strategie, Taktik – Clau­se­witz, Sun Tsu. Und, nicht zuletzt, “Menschen”. Dan Ariely und Robert Cialdini. Zum Beispiel.

Musik

Alles mögliche. Wobei ich kein SWR3 Hörer mehr bin, SWR1 passt besser. Al­ler­dings höre ich selten Radio, das Gerede und vor allem die Werbung stört. Ich schneide viel mit Stream­Rip­per aus dem Web mit. Sehr viel Musik “mit ohne Gesang”. In­stru­men­tal, New Age. Ja, auch mystische Dinge – wenn der Klang passt.

Fas­zi­nie­rend finde ich die Stimmen von Norah Jones, Katie Melua, Celine Dion, Enya, Wendy Rule, Sarah Brightman, Tanita Tikaram, Gregorian Chants, Juliana, Loreena Mckennit. Um nur einige zu nennen. Ohne Gesang fällt mir, so ganz spontan, Hilary Stagg und Back to Earth ein. Deuter, Gandalf, Vanessa Mae, 2002 – auch da gibt es “ganz viele”.

"haben" oder "sein"?

…zu den “Lieb­lings­Din­gen” von oben viel­leicht eine in­ter­es­san­te Über­le­gung: geht es darum, eine DVD, eine MP3 Datei, ein Buch zu besitzen?

Oder ist nicht der Inhalt das Ent­schei­den­de? Und wie diese Inhalte das Denken und das Fühlen, kurz “unsere Welt”, verändert? In dem Fall eben: meine kleine Welt.

Kon­troll­freak

Nein, ich kon­trol­lie­re nicht alles. Und obwohl ich vom “Ziele setzen”, was ja so unbedingt wichtig ist, nicht so viel halte, habe ich für viele Dinge einen Plan im Kopf.

Aus zwei Gründen: 1) ich muss ja irgendwie wissen, wenn etwas nicht wie geplant läuft. Und eben dazu brauche ich denselben, den Plan. Um vom vor­ge­ge­be­nen Plan abweichen zu können. Und 2) brauche ich das zur Ori­en­tie­rung. Viele Dinge, für die Meisten scheinbar selbst­ver­ständ­lich und intuitiv erfassbar, sind nicht so ganz einfach zu verstehen. Für mich. Irgendwie. Bei manchen all­täg­li­chen Dingen brauche ich recht lange, bis ich dann ir­gend­wann – oder auch nicht – dahinter komme, wie das denn gemeint ist. Oder gemeint sein könnte. Oder so. Kom­pli­zier­tes kann ich teilweise in recht einfachen Worten erklären. Nun ja: das Leben ist hart!

"In­spi­ra­ti­on"

In­spi­riert werde ich, natürlich, von anderen Seiten und Blogs. Von Büchern und Menschen. Und von der Natur.

"Keine Ahnung!"

Das gilt für das Internet, für das Bloggen.. ..und für viele andere Dinge auch. Twitter, Facebook, Wer-kennt-wen und andere Dinge habe ich sehr wohl aus­pro­biert. WAS ich aber nun genau damit machen soll, das weiß ich einfach nicht. Al­ler­dings habe ich auch beim einfachen SmallTalk, wenn es nicht gerade um Statische Sei­ten­ge­ne­ra­to­ren oder das Thema “bloggen” geht, meine Probleme. Ich bin aber trotzdem ein netter Mensch. Wenn ich Freunde hätte, dann würden die das sicher be­stä­ti­gen!

Ich versuche mich an die eigenen Emp­feh­lun­gen zu halten. Wenn ich darüber schreibe, wie eine Seite schneller gemacht werden soll.. ..dann sollte der Tipp “blitz­schnell” geladen werden. So sehe ich das, aber viel­leicht ist das alt­mo­disch.

Alt­mo­disch

Mein PC ist ein Odroid XU4Q Ein­pla­ti­nen­com­pu­ter mit Ubuntu Linux. Als Monitor dient ein 15.6 Zoll TV von Medion. Der Ge­samt­ver­brauch des Systems liegt so um die 25 Watt. Alles. Zusammen.

Der “Unterbau” hier im Blog ist nicht ganz so alt­mo­disch wie es aussieht. Aber, und das ist wichtig, in erster Linie schnell. Klein, kompakt, auf das We­sent­li­che reduziert. Die Texte sind alles mögliche: bissig, ironisch, böse und manche davon auch nicht besonders gut. Nur gute Artikel schreiben (die auch noch jedem gefallen!), das kriege ich nicht hin.

Wenn Sie selbst bloggen, nur ein ganz kurzer Gedanke: sich selbst treu sein.

This above all: To thine own self be true and it must follow, as the night the day, thou canst not then be false to any man.

William Shake­speare, Hamlet

Ge­schwin­dig­keits­freak

Nein, keine schnellen Autos. Und Mo­tor­rä­der auch nicht. Ich rede von der Ladezeit hier im Blog.

Statisch, klein, keine Bilder. Und kein Ja­va­script und damit keine Buttons und “Widgets”. Oder wie das Zeuch heißt. Sie können das Blog pro­blem­los auf dem Smart­pho­ne mit einer GSM Ver­bin­dung aufrufen. Weil die Texte manchmal ein bisschen lang sind müssen Sie halt etwas blättern..

Bissig

Im Grunde bin ich ein sehr ge­fühls­be­ton­ter Mensch. Was Au­ßen­ste­hen­de aber sehr selten so wahr­neh­men. Ich bin (sehr!) in­tro­ver­tiert. Das ist nun nicht das Selbe wie “schüch­tern”, kann aber schon mal zusammen auftreten. Auch bei mir. Es lohnt sich – aus meiner Sicht – nicht, dass da lange drüber nach­ge­dacht wird. Nach einigen Jahr­zehn­ten habe ich mich dran gewöhnt. Und die Menschen die mich mögen haben sich auch daran gewöhnt. Bei neuen Kontakten ist das sehr schwierig, nein “dann musst du es halt lernen / über­win­den / bekämpfen / etc.” ist kein wirklich guter Ratschlag.

Bissig gehe ich mit Dingen um, die mir sauer auf­stos­sen. Und davon gibt es im Internet (und im richtigen Leben) eine ganze Menge. Ver­mut­lich un­ter­schei­den wir uns da nicht, das kennt wohl jeder. Statt mich nun zu ärgern, ver­ar­bei­te ich das eben in einem Text. Und diese Texte werden dann eben – bissig. Manchmal. Das wirkt auf un­ter­schied­li­che Menschen, hm, un­ter­schied­lich. Es gibt wohl hier im Blog Artikel, die manchem die Zor­nes­rö­te in’s Gesicht treiben. OK. Und dann?

Be­ein­flusst von..

.. ver­schie­de­nen Büchern. Das ist auch schon oben erwähnt. Nassim Nicholas Taleb be­schäf­tigt mich recht stark. Am Buch “An­ti­fra­gi­le” – in Englisch – arbeite ich seit längerer Zeit.

Ach, übrigens:

Ich liebe knappe Texte ;)

Wie Sie ja an dieser sehr schön über­sicht­li­chen Seite sehen können.

Ansonsten freue ich mich wenn es Ihnen hier gefällt.

dsgvo