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Kein Urologe: Professor kümmert sich vorwiegend um Arschlöcher

Ja nun, Arsch­lö­cher gab es überall, gibt es überall und wird es wohl auch in der Zukunft überall geben.

Das sind nun echte und keine al­ter­na­ti­ven Fakten. Ob die Bücher von (Prof.) Robert I. Sutton da in jedem Fall helfen können ist nicht schlüs­sig be­wie­sen. Dem Einen oder der Anderen wird es viel­leicht ein Trost sein, dass die Arsch­loch­pro­ble­ma­tik in vielen Be­rei­chen vor­han­den ist und somit auch viele Men­schen be­trifft.

Der Titel “The Asshole Sur­vi­val Guide” ist zwi­schen­zeit­lich auch ins Deut­sche über­setzt worden und hat da den nied­li­chen Titel “Über­le­ben unter Arsch­lö­chern”.

Das oben er­wähn­te Buch, den Vor­gän­ger “Der Arsch­loch Faktor” auch, können Sie beim Buch­händ­ler Ihrer Wahl — oder bei Amazon — kaufen. Auch wenn, wie bei mir auch, nicht wirk­lich Bedarf für die ent­hal­te­nen Tipps und Tricks besteht. Schliess­lich ar­bei­ten Sie und ich ja mit Men­schen zu­sam­men die nur unser Bestes wollen, uns stets auf Au­gen­hö­he be­geg­nen und uns jeden Tag wert­schät­zen.

Und Schwei­ne können üb­ri­gens fliegen. Oder so.

Na ja, viel­leicht funk­tio­niert das mit der Wert­schät­zung nicht jeden Tag wirk­lich gut. Das muss aber nun nicht zwangs­läu­fig be­deu­ten, dass es sich bei diesem (theo­re­ti­schen) Ge­gen­über um ein zer­ti­fi­zier­tes Arsch­loch handelt. Es könnte sich auch um ein tem­po­rä­res Arsch­loch handeln, das kommt bei jedem mal vor. Es gilt aber in diesem Zu­sam­men­hang, dass nicht alles was zer­ti­fi­ziert wurde auch gut ist.

Robert Sutton un­ter­schei­det nämlich zwi­schen zer­ti­fi­zier­ten Arsch­lö­chern, die sind immer doof, und tem­po­rä­ren Arsch­lö­chern, die sind nur ab und zu doof.

Damit da kein fal­sches Bild ent­steht: den mehr­fach er­wähn­ten Typ “A” Men­schen gibt es na­tür­lich in allen Be­rei­chen. Be­ruf­lich und privat. Nur ist es im pri­va­ten Bereich viel­leicht eine Spur ein­fa­cher den Götz von Ber­li­chin­gen zu zi­tie­ren. Überall gibt es Men­schen die sich selbst als Kaiser be­trach­ten und letzt­end­lich doch nur Haupt­mann sind? Oder Uffz. Oder so.

Sag deinem Haupt­mann: Vor Ihrer Kai­ser­li­che Ma­jes­tät hab ich, wie immer, schul­di­gen Respekt. Er aber, sag's ihm, er kann mich im Arsche lecken!

Ach was?

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