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Halskrause zum Musik hören

Nun ja, Tech­no­lo­gie gibt es auch bei mir. Hoch­mo­dern!

Nachdem mein geliebter MP3-Player das Zeitliche gesegnet hat, wollte ich dennoch auf Musik nicht ganz ver­zich­ten. Bei einem Fa­mi­li­en­tref­fen, was sollte man auch sonst tun, gab es einen kurzen Abstecher zum Me­dia­Markt und ich habe mir so ein modernes Bluetooth Dingens an­ge­schaft. Damit das Smartfon, mit ohne Kabel, die wichtige Aufgabe – Musik an die Ohren senden – auch noch über­neh­men kann.

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Kann man auch so sehen

Ein Junge kratzte sich dauernd am Kopf. Eines Tages fragte ihn sein Vater: "Mein Sohn, warum kratzt du dich denn immer am Kopf?"

Der Junge erwiderte: "Weil ich der Einzige bin, der weiss, wo es mich juckt."

Wu Wei. Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht

Jo. Das Gras wächst wirklich nicht schneller, auch wenn man daran zieht.

Vorab die Theorie, auch wenn die Meisten keine Zeit haben sich sowas an­zu­schau­en. Es gibt schließ­lich wich­ti­ge­res zu tun; immer Stress. Oder so.

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Die Bretter, die die Welt bedeuten

Es gab mal eine Zeit, da hatten die Telefone noch Kabel. Und es gab eine Zeit, da waren die Telefone noch klein und handlich und hatten nicht unbedingt die Form und die Größe einer Schal­ta­fel.

Sei’s drum.

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Auto gekauft

Auto gekauft.

“Was für eines?”

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Humtata. DAB+ Radio. Oder ... warum zahle ich GEZ?

Nun gut, Möbel von IKEA habe ich keine. Damit lebe ich nicht, sondern ich “wohne”. Und, weil ich wohne, muss ich an die GEZ Gebühren zahlen, die ich, mangels TV und so, die letzten Jahre gar­nie­mals­ni­en­icht genutzt habe.

Hm.

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To-Do or Not-To-Do

Über den Sinn (und Unsinn) von To-Do-Listen: Über den Unsinn von To-do-Listen: Es kommt, wie’s kommt.

To-do-Listen sind etwas für "Rah­men­be­din­gungs­be­ach­ter, Ri­si­ko­be­den­ker, Auf­wands­krä­mer, Ne­ben­kos­ten­ad­die­rer", spottet SWR2 Feature-Chef Walter Filz. [..]
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Hitparaden Halloween

Nachdem nun also, verdient, nach langer Zeit endlich einmal ein “richtiges” Lied auf Platz 1 der SWR 1 Hitparade gelandet ist, könnte ich soweit zufrieden sein. Mit Queen und der Bohemian Rhapsody haben nun meine Jahr­zehn­te­lan­gen Be­mü­hun­gen in dieser Richtung etwas ge­fruch­tet.

Er­staun­lich – viel­leicht ein vor­ge­zo­ge­nes Halloween um die Geister zu er­schre­cken – sind einige Er­geb­nis­se al­ler­dings schon: Atemlos von Helene Fischer, das Bad­ner­lied vom Mon­tan­ar­a­chor und’s Äffle und’s Pferdle mit dem Ba­na­nen­blues zeigen deutlich, dass die Ge­schmä­cker, in dem Fall bei der Musik, un­ter­schied­lich sind?

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Codewort: Schofseggl

Da hatte ich doch neulich einen Artikel gefunden in dem es, unter anderem, um zwi­schen­mensch­li­che Be­zie­hun­gen geht. Es war kein Lie­bes­ro­man. Nun ist ja allgemein bekannt, dass mir eben auch die zwi­schen­mensch­li­chen Dingens, Be­zie­hun­gen, ganz aus­ser­or­dent­lich wichtig sind.

Deshalb, den Link zum Artikel habe ich im Eifer des Gefechts wohl nicht ab­ge­spei­chert, so ein bisschen die Ge­schich­te aus'm Kopf. Oder Hirn. Irgendwie halt aus der grauen Substanz die sich zwischen den Ohren befindet und nicht nur dazu dient, dass eben die Ohren den für Kopfhörer passenden Abstand haben:

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